Echos
1. Kyrie
Instrumental
2. Durch Nacht und Flut
Herz im Licht
Untragbar in Gestallt
Ich bin Dein Schatten
Du verbrennst Dich nicht.
Herz im Geist
Das Leben neu versucht
Benutzt und abgelegt
Herz aus Stein.
Wach auf - ich suche Dich
Brich weit - mein Herz - ich löse Dich
Hoch aus - du Licht
Entflamme mich.
Zu Dir - ich weiss - ich finde Dich Durch Nacht und Flut - ich spüre Dich
Ich hör Dich rufen - lese Deine Spur
Ich weiss - ich finde Dich
doch finde ich wirklich was ich suche? Und wenn es Dich berührt
Im Besein Dich verführt
Folgst Du den Händen
Die zum Tragen Dich erheben.
Und in den Händen
In diesen Armen
Beendest Du der Füsse Lauf
Und Deine Spur versiegt
jetzt und hier. Wach auf - ich suche Dich
Brich weit mein Herz - ich löse Dich
.... Die Suche endet jetzt und hier
Gestein - kalt und nass
Granit in Deiner Brust
Der Stein der Dich zerdrückt
Der Fels der Dich umgibt
Aus dem gehauen Du doch bist. Wach auf - ich suche Dich
Brich weit - mein Herz - ich löse Dich
3. Sacrifice
Ich - ich war schon einmal hier
Ihr - schient fern zerbrechlich mir
Hier - bist du allein mit mir
Wir - verbrennen lebend wir Seht - ich war schon einmal hier
Dieser Stein - markiert die Glut Hier - verbrannten lebend wir
So flieht - Flieht aus den Adern mir
Doch bin ich nicht blind
Nur ein wenig verbrannt Ich warte auf dich ...
4. Apart
So - you - said - that I - shall - try - to go on
I've seen your eyes They shined like stars to me
And then I saw your soul An empty hall
Kissing you was like Kissing the past
I felt like giving in I felt like
Being a part of something
Something I was always trying to achieve
I felt like Being a part of something
Something that lasts I've seen your ways
They sometimes took me
By surprise And then I saw your aim
A ... lunatic Touching you was like
Touching a flame I felt like giving in I felt like ...
And I need love
Like I never needed love before ...
5. Ein Hauch von Menschlichkeit
Und wenn ich dich nochmals umarmte ?
Doch mehr im Geiste Dich umgarnte -
Zum Licht im letzten Feuer neigte?
Doch nur im Stillen fuer mich weinte -
Das letzte Wort ist nicht gesprochen
Noch ist die Geste ungebrochen
Alleine diese eine Gabe
Kann im Schweigen und im Zuhören mich noch tragen
Ein Hauch von Menschlichkeit -
in dir Ihn zu suchen bin ich hier - bei dir Die feuchten Dogmen blinder Lehren
Nur auf den Lippen sich vermehren
Nicht aus der Tiefe Dir geboren
So hast bei all den Kämpfen du noch nie verloren Ein Hauch von Menschlichkeit -
in dir Ihn zu suchen bin ich hier - bei dir Und wenn im Fliehen ich Dir folgte ?
Im Sturm die Seele von dir wollte ?
Fände ich Deine beiden Hände
Bereit zu kämpfen
Für das Leben vor dem Ende ? Ein Hauch von Menschlichkeit in dir Ihn zu suchen bin ich hier - bei dir
6. Eine Nacht in Ewigkeit
Nicht nur ein Wort erhellt die Nacht -
Unsere Herzen strahlen in tiefster Sehnsucht -
Und unsere Seelen fallen diesem Glanz -
Abgeschieden blende mich -
Verführe mich - durchflute mich -
Du strömend Licht Erhellst Du mich ?
Aus der Stille - aus dem Nichts
Eingetaucht in Dich
Erhalte mich in dieser Nacht ... Hat auch die Vernunft Mich nicht bewahrt
Verschlungen trinken nun
Verschmolzen wir zu bluten
Opfer sind wir Täter und Erstürmen unserer Nähe Sucht
Durch Fleisch und Raum Durch Zeit und Lust Durch Schweiß und Sucht Durch mich in dich
Verführe mich - durchflute mich Durchströme mich - Erhelle mich ! Aus der Stille - aus dem Nichts Eingetaucht in dich
Erhalte mich in dieser Nacht ... Und wenn ich Dich berühre - Deinen Körper bis in jede Zelle spüre -
Und wenn ich Dich umgarne Deine Blöße um die Meine feucht ich fühle
Und wenn wir uns verlieren -
Nur gemeinsam und für immer diese Nacht einander schenken -
Und wenn die Schatten fallen -
Zwischen Deine Lippen ich den letzten Kuss ganz tief versenke - Und wenn ich Dich berühre - Deinen Körper bis in jede Zelle spüre -
Und wenn ich Dich umgarne Deine Blöße um die Meine feucht ich fühle
Und wenn wir uns verlieren -
Nur gemeinsam und für immer diese Nacht einander schenken -
Und wenn die Schatten fallen -
Zwischen Deine Lippen ich den letzten Kuss ganz tief versenke -
Eine Nacht in Ewigkeit -
So sind fuer immer wir vereint -
Und Schönheit wiegt uns schließlich in den Schlaf ...
7. Malina
Nur erträumt -
Doch so oft Versäumt
Tief in mir -
Schreit es laut -
Nach Dir:
Hörst du nicht ?
Ich rufe flehend dich !
Zu halten brenne ich !
Zu lieben lebe ich !
Nur für Dich !
Siehst du nicht ?
Mein Herz erwartet dich !
Es kam zu lieben dich !
Doch jetzt verbrenne ich !
Siehst du nicht ?
Hier in mir -
Scheint die Nacht über dir
Und der Traum zerbricht
Wie so oft im Licht !
Hörst du nicht ?
Ich rufe flehend dich !
Zu halten brenne ich !
Zu lieben lebe ich !
Nur für Dich !
Siehst du nicht ?
Mein Herz erwartet dich !
Es kam zu lieben dich !
Doch jetzt verbrenne ich !
Siehst du nicht ? Ich glaube
Ich habe Angst
vor dir -
vor mir -
vor uns Hörst du nicht ?
Ich rufe flehend dich !
Zu halten brenne ich !
Zu lieben lebe ich !
Nur für Dich !
Siehst du nicht ?
Mein Herz erwartet dich !
Es kam zu lieben dich !
Doch jetzt verbrenne ich !
Siehst du nicht ? Hörst du nicht ?
Ich rufe flehend dich !
Zu halten brenne ich !
Zu lieben lebe ich !
Nur für Dich !
8. Die Schreie sind verstummt
Und so geschehen
Es gibt kein zurück
Was bleibt ist Schweigen
Und es bleibt der Verlust
Gefolgt von Schmerz.
Der Welt war sie
Eine Lichtgestalt
Doch nur für mich
War sie mein schlagend Herz
In meiner Brust
Doch an diesem Tag
Und an jenem Ort
Es brach der Stolz
Und so ihr Herz.
Heute - streif ich Durch die Wälder zurück ins Tal
Heute - zieh' ich durch die Schluchten
Ziellos - rastlos
Heute - zieh' ich durch die Dörfer ihr Bild in mir.
Heute - brennen ihre Tränen so trinke ich von ihr.
Hier bin ich Mensch
Und ich küsse meine Sehnsucht wach
Hier bin ich fremd
Und ich küsse meine Sehnsucht wach.
Doch viel tiefer
Tiefer als die Sehnsucht
Dort versteckt sie Ihr Leben vor der Welt
Kraftlos zitternd
Die Hände ausgestreckt
Blutbefleckt und Verstümmelt ist ihr Leib.
Einst ging aus von ihr ein strahlend Licht
Und sie strahlt.
So liegt sie danieder
Und doch höre ich den Schrei - und sie schreit. Gebrochen und geschlagen
Verlacht von aller Welt
Einst ging aus von ihr ein Licht
Bespuckt sie heute sich und liegt in ihrem Blut.
Am Wegesrand im Graben
Erwartet sie den Tod
Gehüllt in Schlamm und Schmach. Und ich höre sie schreien
Wie sie schreit ...
Ein letztes Mal war ich im Tal
Noch einmal in der Schlucht
Noch einmal in der Gruft
In der sie sich nun versteckt
Sich vergräbt
Und bedeckt
Sie wagt es kaum -
Sie wagte es kaum - mich anzusehen
Wagt es nicht - mich Haut an Haut zu berühren.
Sie wagte es kaum - Sie wagte es kaum mich anzusehen.
Mich Haut an Haut zu berühren.
Zaghaft richte ich mich auf
Zaghaft richtet sie sich auf
Und ich halte die Hand
Die zum Herzen mich führt.
Der letzte Kuss galt mir
Der Seele ist das Herz gefolgt.
Die Schreie sind verstummt !
Die Schreie sind verstummt !

